REZENSIONEN und leserstimmen

zu Hanna - kriegsjahre einer krankenschwester


Leserstimmen aus der Lovelybooks-Leserunde im November 2018:

Leseratte61: "Der Autorin ist es auf unglaubliche Art gelungen, ein Stück unserer Geschichte zu erzählen, die wir nicht vergessen sollten."

Suszi: "Mit diesem Buch ist es Sandra Jungen wunderbar gelungen, das Denken der breiten Mehrhait einzufangen und wiederzugeben."

Didi2256: "Ein fesselnder Schreibstil zieht sich durch das ganze Buch und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Für mich eines der besten Bücher dieses Genres, das ich bisher gelesen habe."

Miss Whitey: "Ein großes Lob an die Autorin."

Tinstamp: "Sandra Jungen hat ein sehr bewegendes Bild dieser Zeit wiedergegeben. Gefühlvoller Schreibstil, die Autorin versteht es, mit ihrer Art zu schreiben zu fesseln."

Pixibuch: "Dieses Buch ersetzt den Geschichtsunterricht."

Antek: "Ein grandioser Zeitzeugenromen, der einen nicht mehr loslässt. Sandra Jungen gelingt es ganz ausgezeichnet, Atmosphäre zu schaffen. Das ist Geschichte, die man nicht so schnell vergisst."

Furbaby Mom: "Ein absolutes Lesehighlight. Sandra Jungen findet gekonnt die Balance zwischen Tragik und Leichtigkeit. Die Autorin versteht es meisterhaft, die verschiedensten Emotionen in den Leser/innen hervorzurufen. Dieses sehr persönliche, aufwühlende Buch ist eine Ode an die Menschlichkeit."

Die kompletten Rezensionen sind hier zu lesen:

https://www.lovelybooks.de/autor/Sandra-Jungen/Hanna-1530233019-w/

 


Schon auf den ersten Seiten hatte Hanna mein Herz erobert und voller Anspannung begleitete ich sie auf ihrem Weg an die Front. Die Autorin versteht es, den Leser an das Geschehen zu fesseln, lässt Emotionen in Worte fließen und schafft es, das Grauen des Krieges trotzdem lesbar zu machen. Die gesamte Handlung, der Verlauf der Geschichte und die besonderen Umstände sind der Autorin vortrefflich gelungen.
Dem Inhalt angepasst gefällt mir der einfache, schnörkellose und ausgesprochen gut zu lesenden Schreibstil hervorragend.

Die ganze Rezension ist hier zu lesen:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=324547804767407&id=121352465086943&__tn__=K-R

 


... mit ihrem eingängigen Schreibstil, in dem sie die Erinnerungen ihrer Großmama wiedergibt, ist es der Autorin gelungen, meine Seele zu berühren, und das ist viel wertvoller als einfach nur „schön“ zu sein. Darum hat dieses Buch dicke fünf Sterne verdient.

Die ganze Rezension gibt es hier: https://klusiliest.blogspot.com/2018/10/hanna-kriegsjahre-einer.html


Endlich konnte ich mal aus deutscher Sicht eine Handlung erleben, da es derzeit viele Geschichte aus Alliierter, aber nicht aus deutscher Seite, zu kaufen gibt, die auch noch ansprechend ist.
Besonders angetan ist man dann natürlich, wenn man liest, dass die Enkelin in Teilen die Geschichte ihrer Großmutter wiedergibt, was heutzutage ein wertvolles Gut ist.
Wenn man Hanna in diesen Schreckensstunden verfolgte, so dachte man doch selbst immer wieder nach, was man wohl selbst gefühlt hätte. Und darüber, wie sie diese schreckliche Zeit schilderte, war ich dankbar. Denn es gibt viele nüchterne Geschichten, die nur Fakten liefern, nicht aber die Gefühle der Menschen berücksichtigen.
Sandra Jungen hat sich hingegen für eine Gefühlvolle und doch alles umschreibende Variante entschieden, über die ich nicht nur geschockt, sondern auch froh war. Man beginnt die Figuren so sehr ins Herz zu schließen, da man jedwede Gefühlswendung mit ihnen durchlebt.

„Hanna – Kriegsjahre einer Krankenschwester“ beschönigt nicht und spricht offen und detailgetreu über das Leben einer jungen Frau im Zweiten Weltkrieg.

Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog


Hier der Link zu einer sehr schönen Rezension der Buchbloggerin Yvonne Kühl vom Buchbahnhof, bei der Hanna als Bewertung 5 Federn (also quasi "volle Punktzahl") erhalten hat:

https://www.buchbahnhof.de/rezension-hanna-kriegsjahre-einer-krankenschwester-sandra-jungen/


Bewertung auf amazon von T.R. am 04.04.2018

Das Buch zieht einen sofort in seinen Bann und lässt sich dabei total leicht lesen. Ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen.
Danke

Der Roman lässt sich nicht in einem Rutsch einfach so runter lesen.....und das ist auch gut so. Zeigt es doch, dass Sandra Jungen eine Sprache gefunden hat, die berührt und nachdenklich macht.
Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben und hoffe, es dient als Wegweiser für alle Zweifler der heutigen Zeit.
Denn so eine Geschichte darf sich nicht wiederholen.

Bewertung von Iris


Es gibt einige Stellen im Buch, die mich besonders beeindruckt haben. In einigen Momenten saß ich vor dem Buch mit Tränen in den Augen, weil ich immer wieder das Gefühl hatte, Hannas Regungen in mir selbst zu spüren.

Hier beginnt dann auch das Lob für die Autorin. Sandra Jungen schafft es in ihrem Debütroman, mich mitzunehmen in die schlimmste Zeit der deutschen Geschichte. Dabei verbindet sie mich durch die klug gewählten Worte mit ihrer Protagonistin. Mit Hanna zusammen begegne ich den unterschiedlichsten Menschen. Einmal schlägt die Autorin sanfte Töne an, dann wieder geht es rau und herzlos zu. All das in einer unvergleichlichen Mischung der Gefühle. Und so bekomme ich im Laufe der Geschichte einen wirklich umfassenden Einblick in das Leben von Hanna, der Großmutter der Autorin. Mein Dank gilt der "alten Dame", dass sie sich bereit erklärt hat, über all die Momente zu reden, die sie sicher zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist.

Ich bin wirklich froh, dieses Buch gelesen zu haben, das im Rhein-Mosel-Verlag erschienen ist und kann es nur wärmstens empfehlen.

M.S.


Ich habe bis tief in die Nacht gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören.


Das war seit langem der erste Roman, der mich genauso gefesselt hat wie Harry Potter und Herr der Ringe.


Immer wieder, wenn ich Geschichten über die Zeit des Dritten Reiches gelesen hatte, stellte ich mir folgende Fragen: Wie konnte ein Volk nur so blind sein? und Wie hätte ich wohl gehandelt, wenn ich während dieser Zeit gelebt hätte?
Sandra Jungen gibt mir mögliche Antworten auf diese Fragen. In ihrem Debütroman erzählt sie die Geschichte ihrer Großmutter, die als junge Krankenschwester eigentlich den Wunsch hat, sich um kranke Kinder zu kümmern. Doch sie lebt in einer Zeit, in der es kein ich-wünsch-mir-was gibt, und so muss sie dem Einberufungsbefehl folgen und als Krankenschwester an der Front ihrem Führer und Vaterland dienen. Die Autorin beschreibt diesen Abschnitt ohne Ausschmückungen, und doch ist es ihr gelungen ein ziemlich düsteres, beängstigendes Bild in meinem Kopf zu produzieren.
Die junge Krankenschwester schnappt Hinweise auf, bekommt hier und da am Rande mit, dass "irgendetwas" nicht stimmt, doch sie erfährt auch, dass es gefährliche Zeiten sind, um Fragen zu stellen. Überall lauern Ohren, die auch Dinge hören, die so niemals gesagt worden sind. Selbst Mitgefühl gegenüber feindlichen Verwundeten kann zum Verhängnis werden. Trotz all der Angst, des Leids vor den Augen, versucht Hanna ein Leben zu leben.Inwieweit ihr das gelingt, möchte ich hier nicht vorweg nehmen.
Mich hat sehr berührt, dass all diese Dinge tatsächlich dieser jungen Frau widerfahren sind, sie sind nicht einfach nur der Phantasie der Autorin entsprungen. Ich bewundere Hanna, dass sie im Alter den Mut aufgebracht und sich an diese schwere Zeit erinnert hat. Den Mut hat sie offensichtlich ihrer Enkelin vererbt. Es gibt so viele Geschichten über die Monster und die Opfer dieser Zeit. Alles sehr wichtige Geschichten, auch wenn ich mich heute oft frage, ob wir tatsächlich daraus gelernt haben. Dies ist die Geschichte einer ganz normalen, jungen Frau. Einer wie ich sie sein könnte. Keine Täterin, kein Opfer, keine Heldin, sondern irgendwer mittendrin. Wie so viele andere auch.
Wer sich für den Otto-Normalo während des Dritten Reiches interessiert, der ist bei diesem Roman vollkommen richtig.


Hanna ist eine ergreifende Geschichte, die mich persönlich sehr berührt hat. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil man unbedingt erfahren möchte, wohin Hannas Schicksal sie als nächstes führt. In diesem Buch finden sich alle Gefühle wieder. Ich empfinde großen Respekt für Hanna und all diejenigen, die ähnliches durchlebt haben. Hanna ist ein tolles Buch und ich kann jedem nur ans Herz legen, es auch zu lesen.

Bewertung von K.E.